Karriere
Arbeitsunfähig – und dann? So schützen Sie Ihr Einkommen
Stellen Sie sich vor: Sie hatten einen Unfall oder leiden unter einer Krankheit und können Ihren Job nicht ausüben. Jetzt kommt es darauf an: Sind Sie arbeitsunfähig oder berufsunfähig?
- Arbeitsunfähigkeit bedeutet: Sie können nicht arbeiten – vielleicht wegen eines Beinbruchs oder eines Burnouts. Bei Angestellten springt ab sechs Wochen die Krankentagegeldversicherung ein und zahlt einen Teil Ihres Gehalts weiter. Selbstständige können schon eher Krankengeld erhalten.
- Berufsunfähigkeit ist viel weitreichender: Sie greift, wenn Sie Ihren aktuellen Beruf aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls gar nicht mehr oder nur noch eingeschränkt ausüben können. Hier greift die Berufsunfähigkeitsversicherung und sichert mit einer Rente Ihren Lebensstandard ab.
Jetzt schon an später denken: Fünf Tipps für Ihre private Altersvorsorge
- Früh anfangen: Je eher Sie mit dem Sparen beginnen, desto mehr Rente bekommen Sie am Ende raus.
- Regelmäßig sparen: Selbst kleine Beträge können sich summieren, wenn Sie regelmäßig einzahlen.
- Über staatliche Förderungen informieren: Nutzen Sie staatliche Förderungen wie die Rürup-Rente.
- Angebote vergleichen: Entscheiden sie nicht überhastet und finden Sie die passende Anlageform für Ihre Bedürfnisse.
- Beraten lassen: Lassen Sie sich von einem Profi in Ruhe beraten, um die beste Entscheidung für Ihre persönliche Altersvorsorge zu treffen.